Die Verstorbenen mit einer lebendigen Trauerrede würdigen

 

Der geliebte Mensch ist gestorben. Es ist unerträglich, unbegreiflich.


Wir bleiben zurück, sprachlos, aus unserer Zeit geworfen. Wie sollen wir mit der Trauer leben? Irgendwann lernen wir, weiterzuleben, den Tod zu (er-)tragen – und die Toten weiterzulieben.

Wie sollen wir den geliebten Menschen auf der Beerdigung würdigen?

Lassen Sie mit Ihren Erinnerungen ein neues Bild des verstorbenen Menschen entstehen. Erzählen Sie von ihm auf der Trauerfeier und während des Begräbnisses: Seine Lebensmelodie wird noch einmal erklingen und Sie miteinander verbinden.

 

Bei der Trauerfeier (zum genauen Ablauf einer Feier sehen Sie hier) gedenken wir der Toten. Wir nehmen sie noch einmal in unsere Mitte, erzählen von ihrem einzigartiges Sein – und halten so ihren Geist lebendig. Nicht in einem verklärenden, sondern realistischen Sinn. Humor und Tränen gehören dazu.

 

Die Verstorbenen dürfen mit all ihren Facetten erscheinen, den vertrauten und den unbekannten. Vielleicht kann das Erzählen und Erinnern Ihnen, die Sie zurückbleiben, Kraft und Halt geben. Und den Verstorbenen einen neuen Platz in Ihrem Leben.

Vielleicht möchten Sie auch ganz persönlich vom Verstorbenen erzählen. Dann hören Ihre Trauergäste verschiedene Trauerredner und erfahren von ihren ganz speziellen Erlebnissen.



Ich bin für Sie da:

  • wenn Sie eine Trauerrede oder Moderation für die Trauerfeier wünschen,
  • wenn Sie Erinnerungstexte, Danksagungen nach der Bestattung möchten,
  • wenn Sie Ideen, Rituale und Anregungen brauchen für Ihre Zeit des Abschieds und
  • wenn Sie Fragen haben zum Begräbnis, zum Umgang mit Tod und Trauer, über meine Arbeit als Redenschreiberin. Rufen Sie mich an!

 

Hör- und Textproben

 

Wenn Sie auf einen der folgenden Titel klicken, öffnet sich die Datei und Sie können den ausgewählten Text im mp3-Format hören.

 
"Das Leben ist wie ein Fluss"

(anonym – 38 sek., 604 kb)
"Ich hab dich so lieb"

(Joachim Ringelnatz – 56 sek., 888 kb)
"Der Tod ist groß"

(Rainer Maria Rilke – 13 sek., 206 kb)