Ihre Meinung

Ich fühlte mich sehr angenommen

 

Liebe Frau Arndt,

Als mein Lebensgefährte verstarb, musste ich mich auf die Suche nach einer bzw. einem TrauerrednerIn begeben, da er sich gegen eine kirchliche Trauerfeier ausgesprochen hatte. Ihre Website fiel mir schon im Internet auf, und ich hatte mich schon mehr oder minder für Sie entschieden, was ich nach Rücksprache mit Frau Rumöller vom Bestattungsinstitut momento mori dann auch so gemacht habe.

 

Sie besuchten mich zu Hause, und ich hatte ein sehr langes intensives Gespräch mit Ihnen über das Leben von Jürgen, was ja sehr eng auch mit meinem verbunden war. Sie waren nur für mich da, ich fühlte mich sehr angenommen, und als Sie gingen, fühlte ich mich nicht nur erleichtert, sondern wusste, dass ich in den richtigen Händen war.

 

Auf der Trauerfeier hielten Sie diese von Jürgen teilweise vorbereitete, aber von Ihnen liebevoll überarbeitete Rede, und jeder - insbesondere jedoch ich - war davon angerührt und angetan. Es passte alles, die Rede an sich, aber auch Ihre Art, wie Sie es darbrachten.

 

Gestern nun habe ich die Rede schön gebunden mit der Post bekommen und konnte alles noch einmal in Ruhe lesen. Das hat mir so gut getan. Vieles, was ich jetzt gelesen habe, ist auf der Trauerfeier an mir vorbeigegangen. So ist es gut, alles nochmal schriftlich zu haben.

Und ich weiß, dass Sie mir auch weiter zur Seite stehen würden.

 

So viel Dank, wie ich empfinde, kann ich gar nicht mit Worten ausdrücken.

Inge Nörenberg